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Presse-Artikel


Prof. Kentenich im zdf morgenmagazin

Kentenich zdf

Am 16.04.12 gab Prof. Kentenich ein Interview zum Thema In-Vitro Medizin.

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Familienministerin Schröder will künstliche Befruchtung bezuschussen

Frau Schröder setzt sich für eine staatliche Förderung ungewollt kinderloser Paare ein und will künstliche Befruchtung bezuschussen. Streitpunkt bleibt die Finanzierung.

Mehr: Artikel in der FAZ

 

Koalition will künstliche Befruchtung stärker finanzieren

Berlin (KNA) Die schwarz-gelbe Regierungskoalition will die künstliche Befruchtung bei kinderlosen Paaren finanziell stärker unterstützen. Wie die familienpolitische Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion Miriam Gruß am Freitag in Berlin erklärte, sind hierfür bereits sieben Millionen Euro im Haushalt 2012 vorgesehen. Das Ministerium sei nun aufgerufen, ein entsprechendes Konzept vorzulegen, damit die Mittel freigegeben werden können, betonte Gruß.

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Grenzen für künstliche Befruchtung sind rechtens

Straßburger Richter billigen Österreichs Fortpflanzungsgesetz

Das in Österreich geltende Verbot künstlicher Befruchtungen mit Eizellen- und Samenspenden ist kein Verstoß gegen das Grundrecht auf Schutz der Familie. Mit diesem Urteil wies der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte am Donnerstag die Klagen zweier Paare ab, denen eine In-vitro-Befruchtung verweigert wurde. Die Entscheidung hebt ein erstinstanzliches Urteil auf, das den Paaren Recht gegeben hatte.

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Doppelmoral

Das Urteil zur Eizellspende treibt Kinderlose weiterhin ins Ausland

Martin Spiewak

Es kommt selten vor, dass Richter zum Rechtsbruch aufrufen. Vergangene Woche ist es - zumindest indirekt - passiert. Da entschied die Große Kammer des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte, dass Österreich die Eizellspende weiterhin gesetzlich verbieten darf. Das Urteil überraschte viele, hatte die erste Instanz des Gerichts in der Regelung doch eine klare Diskriminierung gesehen: Im Gegensatz zur Eizellspende erlaubt das Gesetz nämlich in bestimmten Fällen die Samenspende.

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